Impfungen
Geht es um das Thema Impfen, dann scheiden sich die Geister. Einerseits wird Angst vor schweren Erkrankungen geschürt, die man mit Impfungen verhindern möchte, andererseits sind Impfungen nicht ungefährlich.
Die Entscheidung für oder gegen Impfungen muss jeder für sich selber treffen.
Um sich entscheiden zu können reicht es nicht aus, nur die Werbeschriften der Pharmaindustrie zu kennen, die der Arzt in der Regel vermittelt. Wichtig ist es auch zu erfahren, was die wissenschaftlich forschende Medizin dazu schreibt. Diese Ergebnisse werden vom Arzt leider nicht immer weitergegeben.
Die Impfaufklärung und das, was Ärzte in ihrer Ausbildung über Impfen lernen, ist sehr dürftig. Es orientiert sich an den Empfehlungen der ständigen Impfkommission des Robert-Koch-Instituts und lehrt den uneingeschränkten Siegeszug der Impfungen über die Seuchen der Vergangenheit.
Für die Wirksamkeit von Impfungen fehlt bisher jeglicher wissenschaftlicher Nachweis. Impfungen bieten keinen sicheren Schutz. Der Begriff Impfschutz ist daher irreführend.
Sind die Erkrankungen wirklich so häufig und gefährlich, dass wir uns dagegen schützen müssen?
Dazu einige Daten und Fakten.
Erkrankungen in Deutschland |
Jahre | Diphtherie | Tetanus | Polio | Hepatitis B |
1990 | 6 | 18 | 4 | 4608 |
91 | 2 | 16 | 3* | 5081 |
92 | 1 | 14 | 3* | 5987 |
93 | 9 | 16 | 1* | 5497 |
94 | 6 | 14 | 2* | 5166 |
95 | 4 | 11 | 3* | 6146 |
96 | 3 | 17 | 2* | 6014 |
97 | 3 | 11 | 0 | 6085 |
98 | 1 | 7 | 2* | 5185 |
99 | 1 | 8 | 0 | 4565 |
Impfrate | 26,4% | 52,4% | 29,4% | ? |
Quelle Erkrankungen: Robert-Koch-Institut
Quelle Impfrate: Praxis-Depesche 20/1999
* Bei den unter Polio (Kinderlähmung) angegebenen Zahlen handelt es sich seit 1991 ausschließlich um Krankheitsfälle, die durch die Impfung entstanden sind. Der letzte Poliofall durch den Ursprungserreger ist 1990 in Deutschland aufgetreten.
Die geringen Krankheitsfälle stehen in keinem Zusammenhang mit der Impfrate. Gegen Hepatitis B wird seit 1995 routinemäßig geimpft. Eine Reduzierung im Krankheitsauftreten durch die Impfung lässt sich nicht erkennen. Wir sind 1999 da, wo wir 1990 schon gewesen sind.
In jedem medizinischen Lehrbuch steht bei Tetanus, dass es sich um einen anaeroben Bazillus handelt. Das bedeutet, wenn dieser Erreger mit Luft in Kontakt kommt, stirbt er. Jede Wunde, die blutet, führt unweigerlich zum Absterben des Erregers. Weiter ist zu lesen, dass die Tetanuserkrankung, wenn man sie durchgemacht hat, keine ausreichende Immunität hinterlässt. Das bedeutet, wenn man Tetanus durchgemacht hat, hat man keinen Schutz gegen diese Erkrankung. Da stellt sich doch die Frage, wie eine abgeschwächte Impfung etwas schaffen soll, was die Krankheit nicht schafft! Gleiches gilt laut wissenschaftlicher Medizin für Tuberkulose und für Diphtherie.
Zum Thema Impfschutz ist auch die Internetseite der medizinischen Universität in München sehr interessant.
www.med.uni-muenchen.de/fachschaft/
homeopathy/jourimp.html
Dort heißt es u.a.: „ein letztes Wort zum Impfschutz: Mütter und Väter, die ihre Kinder impfen lassen, gehen davon aus, daß ihre Kinder an den geimpften Krankheiten nicht erkranken. Dies trifft leider nicht in der Form zu, wie Eltern sich das im Allgemeinen vorstellen.“
Kinderkrankheiten haben in der Entwicklung des Kindes einen hohen Stellenwert. Vor der Einführung von Impfungen, galten diese Erkrankungen als harmlos und wichtig für die Entwicklung des Kindes. Erst mit der Einführung der Impfungen sind es plötzlich sehr schwerwiegende Erkrankungen geworden. Wirklich? Konkrete Zahlen und Untersuchungen dazu gibt es nicht.
Gefahr durch Impfungen?
Die Wirksamkeit der Impfungen konnte bisher nicht belegt werden. Die Nebenwirkungen der Impfstoffe sind in jedem Beipackzettel zum Impfstoff ausreichend nachzulesen. Damit wird laut Pharmaindustrie jede Impfung zu einem Risiko.
Haben Sie sich für Impfungen entschieden, sollten Sie folgendes berücksichtigen:
Lassen Sie sich über die Krankheit, die Nebenwirkung der Impfung anhand des Beipackzettels und über mögliche Kontraindikationen des Impfstoffes von ihrem Arzt informieren.
Lassen Sie sich bescheinigen, dass der Arzt sie gründlich untersucht hat und sie gesund sind. Dies ist wichtig, da nur ein Gesunder geimpft werden darf. Allergiker, zahnende Kinder, Frühgeburten und Menschen mit Krampf- oder Anfallsleiden sollten sich nicht impfen lassen.
Die Entscheidung für oder gegen Impfungen muss jeder für sich oder sein Kind selber treffen – informieren Sie sich.
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